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Ganzheitlich-natürliche Therapie statt dogmatischer Medizin

Der moderne Einsatz von rechtsdrehender Milchsäure – kurz Rechtsmilchsäure oder L-(+) – zur Behandlung unterschiedlichster Beschwerden und Krankheiten beginnt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts. Dank der Forschungsarbeiten von Paul Gerhardt Seeger (Krebsforscher, Arzt und Biologe 1903 – 1991) und  Johannes Kuhl (Arzt und Krebsforscher 1903 – 1968) wurde die umfassende Bedeutung dieses natürlichen Nahrungsmittels einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Ihre Erkenntnisse bilden die heutige Basis einer Renaissance in der ganzheitlichen Betrachtung und Behandlung verschiedenster Beschwerden, vor allem bei „Krebs“-Erkrankungen.

Anmerkung: Dank dem heutigen Verständnis der keimblattspezifischen Gewebsreaktion (biologische Gesetzmäßigkeiten) können die Arbeiten von Paul Gerhard Seeger und Johannes Kuhl noch besser in Bezug auf Ursache, Verlauf und Therapie genutzt werden. „Krebsgeschehen“ sind zum einen Zellvermehrungsprozesse (mitotische Zellteilung) oder Ulzera (Zellabbauprozesse) die irrtümlicherweise alle als „Krebs“ und somit als bösartig beschrieben werden. Das hinter diesen Zellveränderungsprozessen sinnvolle biologische Programme stecken, ist seit Ende der 1980er Jahre wissenschaftlich belegt (überprüfbar und nachvollziehbar).

Paul Seegers neuartige Krebstherapie

Untrennbar mit der Geschichte der Rechtsmilchsäure ist Dr. Paul Seeger: In seiner langen Laufbahn hat er mehr als 250 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, darunter auch mehrere Bücher – 1979 und 1980 wurde er sogar für den Nobelpreis vorgeschlagen. Bekannt wurde der Wissenschaftler für seine innovativen Ansätze in der Krebstherapie und der Behandlung der Mitochondrien mit phytoaktiven Stoffen aus Pflanzen, Obst und Gemüse. 1938 berichtete Seeger erstmals über seine erworbenen Forschungserkenntnisse im Robert Koch Institut in Berlin. Er führte die Entstehung von Krebszellen (Entartung) auf die Zerstörung wichtiger Fermente und Enzyme in der Atmungskette in den Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen) zurück. Diese Erkenntnisse wurde ein halbes Jahr später von dem späteren Nobelpreisträger Ulf von Euler bestätigt.

 

Mit der Kraft der Natur

Dr. Seeger untersuchte vor allem die Stoffe aus der Natur, die in Pflanzen enthaltenen Anthocyane, Betacyane, Carotine, Vitamin B-Komplex, Ascorbinsäure, rechtsdrehende Milchsäure, Pflanzenöle, Blütenpollen, Gelee Royal, Propolis und Kräuter wie Schafgarbe, Schöllkraut, Schachtelhalm, Schwedenkräuter, Vollwertkost usw. Dr. Seeger schreibt: „Unsere Versuche beweisen, dass der Metabolismus der Krebszellen und damit das Geschwulstwachstum durch die Nahrungszufuhr günstig oder ungünstig beeinflusst werden kann“. Seine experimentellen Ergebnisse wurden von zahlreichen international bekannten Forschern bestätigt.

 

Seeger war seiner Zeit voraus

Bei staatlichen oder staatlich unterstützten Universitäten und Forschungsinstituten stießen Dr. Seegers Forschungsergebnisse meist auf Ablehnung. Die Experten-Gutachten der Universitäten Würzburg und München, die Seeger am 3. August 1985 in Falkensee mit großer Entrüstung empfing, beantwortete er noch am gleichen Tag mit einer „Entgegnung“. In diesem Schreiben wies er darauf hin, dass seine experimentellen Erkenntnisse über eine Zeitspanne von 40 Jahren durch die Arbeiten bedeutender Wissenschaftler, wie von Prof. Dr A. H. Roffo, Buenos Aires, Prof. Dr. von Möllendorf, Zürich, dem Nobelpreisträger Prof. Dr. von Euler, Stockholm und Prof. Dr. Washüttel., Wien bestätigt worden seien. Die Verunglimpfung seiner experimentell exakt bewiesenen Erkenntnisse und seiner Person erklärte er als unwissenschaftlich. Die Gutachter seien nicht in der Lage, zu den einzelnen Fakten exakte experimentelle Gegenbeweise zu liefern.

 

Und sie bewegt sich doch

Seine Entgegnung brachte Dr. Seeger mit folgenden Worten zum Abschluss: „Trotz der Einstellung dieser Professoren, denen ich jede Fähigkeit zur Beurteilung meiner Erkenntnisse abspreche, gilt das Wort: Und sie bewegt sich doch!“

Wie auch die Krebsärzte Dr. med. Johannes Kuhl, Dr. med. Josef Issels, Dr. med. Karl Windstosser sowie der Heilpraktiker Dr. Bernd R. zur Horst u. a. wies auch Seeger auf die Bedeutung der Milchsäure und des Lecithins als Krebshemmungsfaktoren und auf die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebs hin. Daraus ergaben sich zwangsläufig Richtlinien für eine ergänzende Krebstherapie.

In Verbindung mit den heutigen Kenntnissen der biologischen Gesetze und keimblattspezifischen Gewebsreaktionen können wir die spezifischen Ursachen und Verläufe vieler „Krebserkrankungen“ aber auch aller anderen Erkrankungen ohne Angst verstehen und behandeln.

Die Beweise sprechen für sich

Durch günstige Umstände wurde Seeger 1956 an die Humboldt-Universität nach Berlin berufen. In fast zehnjähriger Tätigkeit am Klinikum der Charité konnte er seine Thesen von 1938 experimentell beweisen. Mit einfachen Worten: Wird die Zellatmung aktiviert, so wird die Aggressivität gesenkt, wird die Zellatmung dagegen gesenkt, so steigt die Aggressivität rapide an.

Nach diesen entscheidenden Forschungsergebnissen zu urteilen, ist der Anstoß zur Entartung der Zelle nicht im Zellkern zu suchen, sondern in den zytoplasmatischen Organellen, den Mitochondrien – was Seeger bereits 1937/38 vitalfärberisch und histochemisch nachweisen konnte.

Trimedea RMS L+ setzt genau dort an, wo Paul Gerhardt Seeger 1938 seine damals neuartige „Krebstherapie“ etablierte. Wir wissen, wie wichtig das Darm-Mikrobiom, der pH-Wert des Bluts, die mitochondriale Zellatmung und der Schutz der Mitochondrien, der Energiekraftwerken unserer Zellen für unsere Gesundheit ist. RMS L+ unterstützt Sie genau dort, wo es notwendig ist – im Darm, Blut, Zellen und Zwischenzellraum.

Anwendung von RMS L+:

Bei akuten Symptomen und Beschwerden 3-4 mal pro Tag die errechnete Dosis einnehmen
Zur Darmsanierung 1-2 mal täglich über mindesten 4-8 Wochen einnehmen
Achtung: Tropfen nicht unverdünnt einnehmen!

Dosierung: 1 Tropfen pro 3 kg Körpergewicht in 100-200 ml Wasser oder Tee verdünnt, schluckweise einnehmen.

  • Bis 15 kg = 5 Tropfen
  • Bis 30 kg = 10 Tropfen
  • 50-60 kg = 20 Tropfen
  • 80-90 kg = 30 Tropfen
RMS-Set

Wichtige Hinweise zu RMS L+

Wechselwirkungen:
Die Einnahme von RMS L+ in Verbindung mit biologisch hochwertigen Nahrungsergänzungsprodukten verbessert deren Resorption und Wirkung im Körper.
Wechselwirkungen mit Medikamenten sind bisher nicht bekannt.

Aufbewahrung:
Kühl und trocken lagern, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren

Bitte beachten Sie:
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwenden.