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Kolloidales Gold, Silber und Platin: Herstellung und Anwendung

Wir möchten hier die wesentlichen Unterschiede in der Herstellung am Beispiel von kolloidalem Gold beschreiben, um mehr Klarheit in das Thema zu bringen. Es werden häufig unterschiedliche Begriffe benutzt und Eigenschaften beschrieben, die oft nur schwer zu verstehen sind. Mit den folgenden Informationen und Kriterien möchten wir einen Einstieg in das sehr spannende Thema der Herstellung und Anwendung von kolloidalen Lösungen bzw. Dispersionen bieten.

 

Folgende Themen wollen wir genauer betrachten:

  • Verschiedene Verfahren zur Herstellung von ionischen oder kolloidalen Lösungen bzw. Dispersionen
  • Was sind Kolloide, Teilchengröße, Konzentration, Farbe, Haltbarkeit usw.
  • Einfluss des Herstellungsverfahrens auf die Eigenschaften und damit Wirkung im Körper
  • Anwendungsgebiete und Effekte von Gold, Silber und Platin
  • Studien und Artikel zu den jeweiligen Metallen
Was sind Kolloide und kolloidale Lösungen?

Unter „Kolloid“ oder „kolloidal“ versteht man die zweitkleinste Einheit von Elementen nach dem Atom. Kolloide sind die kleinstmögliche Form, die ein Element haben kann, ohne dabei seine Eigenschaften zu verlieren. Kolloide kommen in der Natur überall vor. Und damit auch in unserem Körper – z. B. im Blut und in den Lymphen. Ebenso sind Kolloide von Metallen wie Gold, Silber, Kupfer, Platin usw. in unserem Körper vorhanden und erfüllen wichtige Aufgaben. Sie kommen jedoch nur in geringsten Spuren vor, deswegen werden sie auch als Spurenelemente oder Ultra-Spurenelemente bezeichnet. 

Die winzigen Mengen der katalytisch hochaktiven Metalle im Körper haben eine sehr bedeutende und zentrale Bedeutung im Stoffwechsel, da diese Metalle eine hohe Gitterenergie und/oder katalytische Aktivität besitzen. 

In dieser winzig kleinen Form als Kolloid wird es den Teilchen (Gold, Silber, Platin usw.) möglich, in unserem Körper jede einzelne Zelle zu erreichen, um dort die vielfältigen positiven und seit Jahrtausenden bekannten Wirkungen zu entfalten. Kolloide Teilchen schweben, setzen sich nicht ab und werden wieder ausgeschieden. Durch die Kolloid-Teilchengröße von wenigen Nanometern (1 bis 20 nm mit Hochvolt-Plasmaherstellung) gelangen sie auch in sensible und besonders geschützte Bereiche wie das Gehirn.

Aus diesem Grund spielt die Qualität der Kolloide, beeinflusst durch Wasserqualität, Ausgangsmaterial, Herstellungsverfahren und Aufbewahrung, eine besonders große Rolle. 

Verfahren zur Herstellung von ionischen und kolloidalen Lösungen und Dispersionen:

Chemische Herstellung: kolloidale Dispersion (bei Gold)

  • Kolloiderzeugung durch Auflösen des Golds mit Säuren

Elektrolytische Herstellung: ionische Lösung

  • a) Elektrolyse im Bereich 9 bis 60 Volt („Silbergeneratoren“)
  • b) Hochvolt-Elektrolyseverfahren bis 10.000 Volt

Hochvolt-Plasma Herstellung: reine kolloidale Dispersion

  • Spannungen bis 10.000 Volt: Kolloiderzeugung mittels Plasma 

Bisher werden hauptsächliche sogenannte Silbergeneratoren (Gleichstrom-Elektrolyse mit 9-60 Volt) zur Herstellung von ionischem Silber oder anderen Metallen für den Hausgebrauch und im semiprofessionellen Bereich eingesetzt. Die aufwändigere Technik mit der Hochvolt-Elektrolyse oder Hochvolt-Plasmaverfahren nutzen meist nur professionelle Anbieter mit hochwertiger Technik und einem tieferem Verständnis der chemischen, physikalischen und physiologischen Zusammenhänge.

Fazit: Preiswertere Verfahren, wie chemische Herstellung (oft umgelabelt als Elektrolyse/Hochvolt, weil es sonst niemand kaufen würde) oder Niedervolt-Elektrolyse sind wegen der hohen Gitterenergie vor allem für die Gold- oder Platin-Kolloidherstellung kein geeignetes Herstellungsverfahren. Mit dem Hochvolt-Plasmaverfahren wird bei korrekter Herstellung die bestmögliche Qualität der Kolloide unter wirtschaftlichen Bedingungen erreicht (kleinste Teilchen, höchste Teilchenaufladung, lange Haltbarkeit, Schwebezustand). 

Wasserqualität und Merkmale zur Herstellung ionischer Lösungen oder kolloidaler Dispersionen:

Das richtige Wasser zur Kolloidherstellung

Zur Kolloidherstellung sollte nur osmosegefiltertes Wasser mit anschließender zweifacher Dampfdestillation (bidestilliert) mit < 0,5 μS genutzt werden, da nur dadurch alle Stoffe aus dem Wasser entfernt werden. Nur Dampfdestillation reicht nicht aus, da Stoffe wie Benzole, Chlor oder Chlorabbauprodukte einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser haben und dadurch vor dem Siedepunkt des Wasser bereits im Auffangbehälter eingesammelt und damit das destillierte Wasser verunreinigt würde.

Bei elektrolytischer Herstellung könnten Reststoffe und Substanzen im Wasser direkte Verbindungen mit den Ionen eingehen, da diese sehr reaktionsfreudig sind.

Beim Hochvolt-Plasmaverfahren würden Restsubstanzen die Plasmaerzeugung verhindern, da der Strom direkt durch das Wasser fließen würde, was die Entstehung des Plasma verhindert. 

Unterschiede zwischen ionischer Lösung, kolloidaler Lösung und kolloidaler Dispersion:

Ionische Lösung und kolloidale Lösung

Ionen lösen sich durch Elektrolyse vom Elektrodenmaterial ab und gehen eine Verbindung mit dem Wasser ein. Auf Grund der geringen Energie ist dies bei Silber noch möglich, bei Gold und Platin durch die hohe Gitterenergie (feste Struktur) nicht mehr praktikabel.

Kolloidale Dispersion

Gold-, Silber- oder Platinkolloide werden durch ein 3.000 bis 4.000 Grad heißes Plasma durch Verdampfung aus dem Elektrodenmaterial herausgelöst und im Wasser schlagartig abgekühlt (kondensiert). Die hochenergetischen und elektrisch geladenen winzigen Kolloide schweben in Wasser ohne eine Verbindung mit Wasser einzugehen und geben ständig Ionen ab. 

Eigenschaften der Kolloide: Konzentration, Teilchengröße, Teilchenenergie, Farbe, Haltbarkeit

Konzentration in ppm oder mg/l

Das Angebot im Internet ist riesig und es wird mit verschiedensten Konzentrationen geworben. Meist wird die Konzentration in ppm (Parts per Million) oder mg/l (Milligram pro Liter) angegeben. Der Gedanke „viel hilft viel“ ist hierbei jedoch trügerisch, da eine hohe Konzentration und kleine Kolloide sich gegenseitig ausschließen: Je höher die Konzentration, desto mehr und größere Cluster bilden sich, die die Effektivität und Bioverfügbarkeit deutlich reduzieren. Konzentrationen von 5 bis 10 ppm sind optimal, haben die kleinstmögliche Teilchengröße und höchste energetische Ladung. 

Die Angaben in ppm kann man mit mg/l gleichsetzen: 10 ppm entsprechen ca. 10 mg/l.

Je höher die Konzentration, desto größer die Partikel oder Cluster: 5 bis 10 ppm sind sehr effektiv in der Wirkung. Die Gefahr von Clusterbildung nimmt mit höheren Konzentrationen zu, wodurch die größeren Partikel dann nicht mehr so effektiv und zellgängig bzw. bioverfügbar sind. Vor allem beim Hochvolt-Plasmaverfahren sind die Partikel sehr klein (1 bis 20 nm) und haben eine sehr hohe Teilchenenergie, da die hohe Energie (10.000 Volt und Temperaturen zwischen 3.000 und 4.000 Grad Celsius als Plasma) die zum Herauslösen aus dem Metall (Gitterenergie) benötigt wird, zu einem Teil auf die entstandenen Kolloidpartikel übertragen wird. Man nimmt also besser zweimal 10 ppm als Silberkolloid ein als einmal 20 oder sogar 50 ppm. 

Die Farbe

Je geringer die Konzentration, desto klarer die Flüssigkeit. Ab einer Konzentration von mehr als 3 ppm zeigt sich eine leichte Färbung. Mit Laserlicht können die Kolloide sichtbar gemacht werden, da die winzigen Partikel das Licht streuen und reflektieren. Je mehr Partikel, desto besser und stärker ist das Laserlicht im Wasser sichtbar.

Silber: Von klar über gelblich bis hin zu gelblich-braun kann sich die Farbe bei zunehmender Partikelkonzentration verändern.

Gold: Von klar über zartlila oder rosa bis hin dunklerem Lila in Richtung Schwarz kann sich die Farbe bei zunehmender Partikelkonzentration verändern.

Platin: Von klar bis leicht grau. Je höher die Konzentration, desto stärker die graue Verfärbung und desto stärker die Clusterbildung (mehrere Teilchen bilden größere Cluster) 

Einsatzgebiete und Wirkungen von kolloidalem Gold

Was bewirkt kolloidales Gold?

  • Verbessert Regulation
  • Optimiert Reparaturprozesse und Wundheilung
  • Beschleunigt Erholung und Regeneration
  • Steigert das Energieniveau
  • Steigert die Intelligenz (IQ um 20 % laut Studie)
  • Beruhigt und fördert die Entspannung (wenn Ruhe notwendig ist)
  • Aktiviert und steigert die Leistung (wenn Leistung benötigt wird)
  • Reguliert antioxidative Prozesse (schützt vor übermäßigen Sauerstoffradikalen)
  • Beschleunigt Heilungsprozesse
  • Führt Entzündungsprozesse schneller zum Ende (Endphase der biologisch sinnvollen Reparaturprozesse)
  • Vermehrte Produktion von Glückshormonen
  • Wirkt stimmungsaufhellend und verjüngend
  • Optimiert Zellerneuerungsprozesse
  • Unterstützt und fördert Entgiftungsprozesse
  • Führt zu besserem Schlafverhalten
  • Optimiert die intrazelluläre Zellkommunikation
  • Verbessert generell die Kommunikation der Zellen untereinander
  • Verbessert signifikant die Kommunikation innerhalb unserer DNA
  • Balanciert unser vegetatives Nervensystem (VNS)
  • Aktiviert die Drüsen und die Hormonproduktion
  • Verbessert die Blutzirkulation
  • Steigert das (Selbst-)Bewusstsein
  • Verbessert die motorischen und koordinativen Fähigkeiten
  • Steigert die Intuition und Wahrnehmung
  • Beschleunigt Wundheilung

Kolloidales Gold wird nach Überlieferungen auch innerhalb der klassischen Medizin bei folgenden „Krankheiten“ eingesetzt:

  • Alzheimer
  • Allergien
  • Arthritis
  • Asthma
  • Angstzuständen
  • Adipositas (Fettleibigkeit)
  • chronischer Müdigkeit
  • Demenz
  • Depressionen
  • Drüsenerkrankungen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Thymusdrüse, Zirbeldrüse, Hoden, Ovarien, Inselzellen der Bauchspeicheldrüse usw.)
  • Energieschwäche
  • Gelenkkrankheiten, Rheuma
  • Hautkrankheiten (Irritationen, Neurodermitis)
  • Hitzewallungen (Klimakterium)
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Koordinationsproblemen
  • „Krebs“, siehe biol. Konflikte / keimblattspezifische Gewebsreaktionen
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Nachtschweiß
  • Nervenerkrankungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Suchterkrankungen (Alkohol, Nikotin, Drogen)
  • Schlafstörungen
  • Verbrennungen
  • Verdauungsproblemen
  • „Viruserkrankungen“, siehe bisher nicht erbrachte wissenschaftliche Virusnachweise (Reinisolation & Kochsche Postulate)
Einsatzgebiete und Wirkungen von kolloidalem Silber:

Kolloidales Silber: Anwendungsgebiete

  • Erkältungen
  • Grippesymptome
  • Offene Wunden
  • Entzündungen (innerlich und äußerlich)
  • Hauterkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Gelenkschmerzen, Reuma
  • Mundgeruch
  • Pilzinfektionen
  • Akne und unreiner Haut
  • Neurodermitis
  • Psoriasis
  • Warzen
  • Herpes
  • Offene Schnittwunden
  • Schürfwunden
  • Verbrennungen
  • Insektenstiche und -bisse
  • Fußpilz 
Anwendung und Einnahme von kolloidalen Dispersionen:

Einnahme von kolloidalen Lösungen (Hochvolt-Plasmaverfahren)

Vor allem bei geringen Konzentrationen (5-10 ppm) und kleiner Teilchengröße (< 20 nm) hat sich kolloidale Dispersion als sehr wirksam erwiesen, da der Energiegehalt der Kolloide am höchsten ist und damit am längsten hält und wirken kann.

Optimal ist die kolloidale Lösung 1-5 Minuten im Mund zu behalten, damit die Teilchen über die Mundschleimhaut direkt ins Blut wandern können. Aufgrund der elektrischen Ladung sollte man hierzu einen Plastik- oder Holzlöffel verwenden – keinen Löffel aus Metall. Ein Schnapsglas / Shotglas eignet sich auch sehr gut.

Erwachsene können 2 x pro Tag einen Esslöffel (Plastiklöffel!) mit ca. 15-30 ml  einnehmen, 1 x morgens auf nüchternen Magen und 1 x abends vor dem Abendessen.

Kinder können 2 x pro Tag einen Teelöffel (Plastiklöffel!) mit ca. 5-15 ml einnehmen, 1 x morgens auf nüchternen Magen und 1 x abends vor dem Abendessen.

Kleinkinder können 2 x pro Tag einen halben Teelöffel (Plastiklöffel!) mit ca. 3 – 10 ml einnehmen, 1 x morgens auf nüchternen Magen und 1 x abends vor dem Abendessen. 

Äußere Anwendung: Optimal ist die Anwendung, in dem der betroffene Bereich mit einer Sprühflasche eingesprüht wird.

Studien und Artikel zu kolloidalem Silber:

Studienübersicht zum Thema kolloidales Silber

  • Pies, Dr. Josef (2012): Immun mit kolloidalem Silber. Wirkung, Anwendung, Erfahrungen. 18. Auflage 2012. VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg. S. 49-55. 
  • Wagner, Hans (2010): Kolloidales Silber. Der natürliche Ersatz für Antibiotika richtig angewendet. 1. Aufl. [S.l.]: Südwest Verlag. 
  • Wagner, Hans (2010): Kolloidales Silber. Der natürliche Ersatz für Antibiotika richtig angewendet. 1. Aufl. [S.l.]: Südwest Verlag. 
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  • Munger, Mark A.; Radwanski, Przemyslaw; Hadlock, Greg C.; Stoddard, Greg; Shaaban, Akram; Falconer, Jonathan et al. (2014): In vivo human time-exposure study of orally dosed commercial silver nanoparticles. In: Nanomedicine: nanotechnology, biology, and medicine 10 (1), S. 1–9. DOI: 10.1016/j.nano.2013.06.010.
Studien und Artikel zu kolloidalem Gold

Studienübersicht und Artikel zum Thema kolloidales Gold

Effect of Colloidal Metallic Gold on Cognitive Functions: A Pilot Study Guy E. Abraham, MD; Souhaila A. McReynolds; Joel S. Dill, PhD Optimox Corporation, Torrance, California

Zusammenfassung: Um die Wirkung von kolloidalem metallischem Gold auf die kognitiven Funktionen zu bewerten, wurde die revidierte Wechsler-Intelligenz-Skalen-Testbatterie (WAIS-R) an 5 Probanden im Alter von 15 bis 45 Jahren vor, nach 4 Wochen auf kolloidalem Gold bei 30 mg/Tag und erneut 1 bis 3 Monate nach Absetzen des Goldpräparats durchgeführt. Die WAIS-R-Gesamtscores (I.Q) wurden berechnet, indem die Summe der verbalen Testscores zur Summe der Performance-Scores addiert wurde. Nach 4 Wochen mit kolloidalem Gold gab es eine 20%ige Steigerung der I.Q-Scores mit einem Mittelwert + SE von 112,8 + 2,3 vor Gold und 137 + 3,8, nach Gold (p <0,005). Sowohl die Leistungs- als auch die verbalen Testwerte trugen gleichermaßen zu diesem Anstieg der I.Q-Scores bei. Der Effekt des kolloidalen Goldes hielt bei drei Probanden nach ein- bis zweimonatigem Absetzen des Goldes an, während bei zwei Probanden, die die Tests drei Monate nach Absetzen des Goldes durchführten, die IQ-Werte auf das Ausgangsniveau zurückgingen.

Abstract
In order to evaluate the effect of colloidal metallic gold on cognitive functions, the revised Wechsler Intelligence scales battery of tests (WAIS-R) was administered to 5 subjects aged 15 to 45 years, before, after 4 weeks on colloidal gold at 30 mg/day and again 1 to 3 months off the gold preparation. The WAIS-R total scores (I.Q) were calculated by adding the sum of the verbal test scores to the sum of the performance scores. After 4 weeks on colloidal gold, there was a 20% increase in I.Q scores with mean + SE of 112.8 + 2.3 pre gold and 137 + 3.8, post gold (p <0.005). Both the performance and verbal test scores contributed equally to this increase in I.Q scores. The effect of the colloidal gold persisted in 3 subjects after 1 to 2 month off gold, where as in 2 subjects who took the tests 3 months after stopping the gold , I.Q scores were down to baseline levels.

Introduction
It is generally accepted that intelligence or cognitive functioning is the sum of many mental capacities. For this reason, tests that were developed to measure intelligence quotient (I.Q) comprised a series of subtests evaluating the several dimensions of intelligence. Of the several I.Q tests available, educators have found that the Full Scale I.Q score of the Wechsler intelligence scales (WIS) battery, which is calculated from the sum of the individual scores of 11 tests, (6 verbal and 5 performance tests) is an excellent predictor of academic achievement.1 The revised version of this I.Q test (WAIS-R) has been used extensively to assess the effect of deficiencies and supplementation of specific nutrients 2,3 and the effects of sex, race, age and education4-7 on mental performance. Gold is a precious metal which belongs to the transition group I in the periodic table and exists in nature in two basic forms: metallic gold and gold salts. Metallic gold is non-toxic, used extensively in dentistry and is widely available in colloidal form as a nutritional supplement for human consumption. One of us (GEA) has observed a significant subjective improvement of mental performance in 21 adult subjects after ingestion of a preparation of colloidal metallic gold (Aurasol®) for 3 to 9 months at a daily dosage of 15 mg of gold (unpublished). In order to use an objective and more standardized approach in evaluating the effect of colloidal gold on mental performance, the WAIS-R battery of tests7 was performed on 5 subjects (4 females, 1 male) age 15-45 years, before, during and after the ingestion of the same colloidal gold preparation at 30 mg/day. The results suggest that colloidal gold at 30 mg/day improved significantly the I.Q scores after only one month of administration.

Materials and Methods
Aqueous dispersion of colloidal metallic gold was prepared by a modification of the citrate reduction method of Frens. The concentration of gold in this preparation (Aurasol® ) was 30 mg per ounce of fluid.Five subjects were recruited for this study ( 4 females and 1 male) with ages ranging from 15 to 45 years. The subjects were evaluated using the WAIS-R procedure.7 Verbal scores, performance scores and total scores (I.Q) for each subject were calculated. The WAIS-R battery was performed on each subject before gold administration, after ingesting 30 mg of colloidal gold daily for one month, and again after being off the gold preparation for 1 to 3 months. The statistical significance of the data was assessed by Student’s paired t test.9

Results
The group of tests called verbal are non-learning and therefore is not influenced significantly by repetition. The performance tests can be learned with repetition and this should be taken into consideration when evaluating the results displayed in Table I. The mean scores + standard error (SE) were respectively for pre- and post-gold administration: verbal 61.4 + 2.4 and 75.4 + 4.5 (p<0.005); performance 51.4 + 0.83 and 61.6 + 1.9 (p<0.01); total scores (IQ) 112.8 + 2.3 and 137 + 3.8 (p<0.005). Since both the verbal (non-learning and performance (learning) scores contributed equally to the increased values observed in the total IQ scores following colloidal gold, the positive effect of colloidal gold cannot be attributed solely to learning the correct responses on the second test due to repetition.

It is of interest to note that in two subjects (#1 and #2) who repeated the battery 3 months after stopping colloidal gold, the total IQ scores were close to baseline pre-gold levels whereas, in 2 subjects who performed the test 1 month after stopping the gold, (#3 and #5) and in one subject (#4) who did so after 2 months off colloidal gold, the total IQ scores were still elevated above baseline, suggesting that the effect of the gold on mental performance has a carry-over of one to two months after stopping the use of this preparation.

Discussion
The WIS battery of tests is an excellent predictor of scholastic performance.1 In fact, according to Lezak,10 the average scores on a WIS battery provide just about as much information as do average scores on a school report card. We have observed a significant increase (20%) of the mean IQ scores in 5 subjects aged 15 to 45 years after only one month on oral colloidal metallic gold at 30 mg/day. This effect persisted for up to 2 months following discontinuation of the gold preparation. To our knowledge, this is the first study evaluating the effect of colloidal gold on mental performance. Possible mechanisms of action of the colloidal gold preparation are only speculative at this time. However, the potential applications of a non-toxic colloidal metal with marked and rapid positive effect on mental performance are without question of great practical value, not only in scholastic performance but also in the workplace.

The encouraging results of this pilot study warrant further evaluation of colloidal metallic gold in a larger number of subjects of different age groups. Testing various amounts of gold would assist in quantifying the response of the IQ tests in term of cumulative amount of gold ingested in order to investigate a possible dose-response relationship. Using the smallest amount of colloidal gold that results in a desirable effect on mental performance and scholastic achievement would keep the cost of such a program as low as possible.

References

  1. Lezak, M.D., In: Neuropsychological Assessment. New York, Oxford University Press; 1995:690.
  2. Goodwin, J.S., Goodwin, J.M., Garry, P.J. Association between nutritional status and cognitive functioning in a healthy elderly population. J Amer. Med. Assoc., 1983; 249:2917-2921.
  3. Southon, S., Wright, A.J., Finglas, P.M., Bailey, A.L., et. al. Dietary intake and micronutrient status of adolescents: effect of vitamin and trace element supplementation on indices of status and performance in tests of verbal and non-verbal intelligence. Br. J. Nutr., 1994; 71:897-918.
  4. Kaufman, A.S., McLean, J.E., Reynolds, C.R. Sex, race, residence, region, and education differences on the 11 WAIS-R subtests. J. Clin. Psychology, 1988; 44:231-248.
  5. Kaufman, A.S., McLean, J., Reynolds, C. Analysis of WAIS-R factor patterns sex and race. J. Clin. Psychology, 1991; 47:548-557.
  6. Kaufman, A.S., Reynolds, C.R., McLean, J.E. Age and WAIS-R intelligence in a national sample of adults in the 20 to 74 year age range: A cross-sectional analysis with educational level controlled. Intelligence, 1989; 13:235-253.
  7.  Kaufman, A.S. Assessing adolescent and adult intelligence. Boston, Allyn and Bacon Inc.; 1990.
  8. Abraham, G.E., Himmel, P.B. Management of Rheumatoid Arthritis: Rationale for the Use of Colloidal Metallic Gold. In Press, J. Nutr. Med., 1997.
  9. Huntsberger, D.V., Leaverton, P.E., In: Statistical Inference in the Biomedical Sciences. Boston, Allyn and Bacon Inc.; 1970:135.
  10. Lezak, M.D., In: Neuropsychological Assessement. New York, Oxford University Press;1995:691.

Colloidal Gold in the Treatment of Rheumatoid Arthritis (RA) Peter B. Himmel, Jorge D. Flechas, Guy E. Abraham

Gold salts (aurothiolates) once the primary therapy for active RA has in recent years declined in its use because of apparent lack of long term efficacy, toxic side effects, and delayed onset of action. One of us (GEA) postulated that the active ingredient in aurothiolates is colloidal gold generated by in vivo disproportionation with subsequent clustering of monoatomic gold, and that the side effects were due to the aurothiolates themselves and the trivalent cationic gold generated from the disproportionation. If this postulate is valid one would expect colloidal gold to have therapeutic effects in RA and devoid of side effects.

Methods:
10 patients (6 female, 4 male; average age 50 +/- 3.16 (SE) with long standing erosive RA ( 9 of 10 seropositive) were given an oral dose of 30 to 60 mg a day of colloidal gold (Aurasol-tm) for a period of 1 month. Clinical exams were performed weekly and laboratory studies done on weeks 1, 2, 4. Gold toxicity was evaluated by questioning the patient as to pruritus, rashes, oral ulcers, metallic taste, GI disturbance. The blood was checked for a drop in WBC, Hb, platelet count, BUN, creatinine or eosinophil elevation; and urine for proteinuria. Efficacy was evaluated by an 86 Joint Count Index scoring for joint tenderness and swelling: AM stiffness; the Modified Health Assessment Questionnaire (MHAQII) by T. Pincus and an ESR.

Results:
Statistically significant improvement were found on each weekly exam for joint tenderness and swelling beginning with the first week 58.8 to 18.2 (p<0.01) for tenderness; 42.5 to 15.9 (p<0.01) for swelling. Joint swelling reduced further to a value of 13.0 (p<0.001) by week 4. Patients fatigue decreased from 5.32 to 3.35 (p<0.05) over the month and a feeling of satisfaction in ones ability to do activities was apparent after 1 week, 3.1 to 2.5 (p<0.01) and persisted. No laboratory tests indicative of gold toxicity were noted. One patient reported 2 chancre sores which cleared while on therapy, 8 of 10 patients responded to colloidal gold.

Zusammenfassung:
In dieser Pilotstudie wurde festgestellt, dass kolloidales Gold (Aurasol-tm) schnell wirkt (innerhalb einer Woche), indem es die Empfindlichkeit und Schwellung der Gelenke reduziert, ohne Nebenwirkungen, das Gefühl der Zufriedenheit in der Fähigkeit, Aktivitäten auszuführen, verbessert und die Müdigkeit bei 8 von 10 Patienten mit lang anhaltender erosiver RA reduziert. Die Studie wird für ein Jahr fortgesetzt. Es sollen nun weitere definitive kontrollierte Studien mit kolloidalem Gold durchgeführt werden.

Conclusion:
In this pilot study colloidal gold (Aurasol-tm) was found to be rapid acting (within one week) by reducing joint tenderness and swelling, without side effects, improved ones feeling of satisfaction in the ability to perform activities and reduce fatigue in 8 out of 10 patients with long standing erosive RA. The study will continue for one year. More definitive controlled trials should now be undertaken with colloidal gold.

Note:
The study has now completed its eighth month with all ten of the original patients still enrolled. The patients continue to do well with no significant side effects noted. This data is being compiled to be submitted for publication.

Anti-glycation Effect of Gold Nanoparticles on Collagen
Ji-hoon Kim, Chung-Oui Hong, Yun-chang Koo, Hee-Don Choi, Kwang-Won Lee February 2012: Biological & Pharmaceutical Bulletin 35(2):260-4 DOI: 10.1248/bpb.35.260
Source: PubMed

Abstract
Gold-Nanopartikeln (GNPs) wird eine Vielzahl von biologischen Effekten zugeschrieben, darunter entzündungshemmende und antioxidative Aktivitäten. Das Ausmaß einer in vitro Glykationsreaktionsmischung aus Kollagen und Glykolaldehyd wurde untersucht, um die Hemmung der Bildung von Glykolaldehyd-abgeleiteten fortgeschrittenen Glykationsendprodukten (Glykol-AGEs) mit GNPs in Kollagen zu untersuchen, das ein Hauptproteinbestandteil der menschlichen Dermis ist. GNP-behandeltes Kollagen zeigte signifikant weniger Glykation (56,3±4,2%) als eine unbehandelte Glykationskontrolle. Darüber hinaus verringerte die GNP-behandelte Glykation in einem Kollagen-Gittermodell signifikant die AGEs-Verteilung im Modellsystem. Zusammengenommen deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass GNPs das Potenzial haben, bei der Prävention der Glykations-induzierten Hautalterung eingesetzt zu werden.

Abstract
Gold nanoparticles (GNPs) have been reported to exhibit a variety of biological effects including anti-inflammatory and anti-oxidant activities. The extent of an in vitro glycation reaction mixture of collagen and glycolaldehyde was assayed to investigate the inhibition of glycolaldehye-derived advanced glycation end products (glycol-AGEs) formation with GNPs in collagen, which is a major protein component of the human dermis. GNP-treated collagen showed significantly less glycation (56.3±4.2%) than an untreated glycation control. Moreover, GNP-treated glycation in a collagen lattice model significantly decreased the AGEs distribution in the model system. Taken together, these results suggest that GNPs have the potential for use in the prevention of glycation-induced skin aging.

Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen bei der Einnahmen von kolloidalem Gold, Silber und Platin

Bei fachgerechter Herstellung sind bisher keinerlei Nebenwirkungen bei der Einnahme von kolloidalem Gold, Silber oder Platin bekannt. Bestmögliches Herstellungsverfahren ist das Hochvolt-Plasmaverfahren: kleinste Teilchengröße, höchster Energiegehalt und lange Haltbarkeit.

Achtung: Bei Herstellung von ionischem Silber und nicht absolut reinem Wasser (Osmosegefiltes Wasser mit anschließender doppelter Destillierung) kann es zur Bildung von giftigen Silberverbindungen kommen, da die Silberionen sehr reaktionsfreudig sind und direkte Verbindungen mit anderen Substanzen eingehen! Wenn über Nebenwirkungen von Silber gesprochen wird, betrifft es ausnahmslos ionische Herstellungsverfahren per Elektrolyse und Wasser, das nicht absolut rein ist!