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Wie wichtig ist die Höhe des ppm-Werts für die Qualität von kolloidalen Metallen? 

Aus unserer Serie: Kolloidale Metalle

 

Viele Hersteller wollen die Qualität ihrer kolloidalen Metalle mit einer hohen Konzentration im Wasser herausstellen. Nach dem Motto „Viel hilft viel“ bieten sie Konzentrationen bis zu 100 ppm an. Aber wie wirksam sind hohe Konzentrationen wirklich?

In einem begrenzen Raum/Gefäß können nur eine bestimmte Anzahl an sehr energiereichen Kolloiden sein. Energiereiche Kolloide stoßen sich ab und sind schwebend in dem Wasser. Bei einer Konzentration von 3-10 ppm haben die Kolloide genug Platz und haben eine Größe von 1-20 nm (Nanometer).

Vergleich: in einem Raum mit 10 Quadratmetern befinden sich 5 Menschen mit einem Abstand/Radius von jeweils einem Meter. Alle können sich frei bewegen und keiner dringt in den „energetischen“ Raum des anderen ein.

Kleine Teilchen mit viel Energie (energetischer Ladung) und starker Abstoßung

Kolloide mit 20 ppm Konzentration

Wenn länger produziert wird mit höheren Konzentrationen, z. B. 20 ppm, sind jetzt doppelt so viele Teilchen im gleichen Raum/Volumen. Der Abstand der Kolloide zueinander wird geringer und zwingt einzelne Kolloide zu einer Clusterbildung (Gruppenbildung). Cluster sind deutlich größer, haben eine geringere Ladung und geringere Gesamtoberfläche. Die Wirksamkeit und Bioverfügbarkeit für den Organismus nimmt ab.

Vergleich: In einem 10-Quadratmeter-Raum befinden sich 10 bis 20 Menschen. Der vorherige Mindestabstand kann nicht mehr eingehalten werden … die Bewegung wird mit zunehmender Konzentration eingeschränkt und die Menschen dringen in den „energetischen“ Raum des anderen ein.

Chemische Reaktionen beschleunigt durch Katalysatoren

Kolloide mit 50 ppm

Wenn noch länger produziert mit höheren Konzentrationen wird, z. B. 50 ppm, sind jetzt zu viele Teilchen im gleichen Raum/Volumen. Der Abstand der Kolloide zueinander wird noch geringer und die Clusterbildung nimmt deutlich zu. Die Wirksamkeit und Bioverfügbarkeit ist kaum noch gegeben, da die Teilchen/Cluster zu groß werden, um sich im Organismus überall hin frei bewegen zu können. Die Blut-Hirn-Schranke kann nicht mehr passiert werden.

Vergleich: In einem 10-Quadratmeter-Raum befinden sich 40 bis 50 Menschen. Die Menschen kleben jetzt eng beieinander und können sich kaum noch frei bewegen! Jeder ist im energetischen Bereich des anderen.

Chemische Reaktionen beschleunigt durch Katalysatoren

Kolloide 50-100ppm

Je länger die Produktion dauert, desto dunkler und trüber wird die Flüssigkeit. Gold z. B. wird dunkelrot bis schwarz. Diese Konzentrationen haben kaum einen Nutzen für den Körper, da diese viel zu groß sind und viele Barrieren im Körper nicht mehr durchdringen können.

Je höher die Konzentration, desto unwirksamer und energieärmer sind die Teilchen. Von Kolloiden kann man hier schon lange nicht mehr reden, erst recht nicht bei elektrolytischer Herstellung (ionische Lösung).

Chemische Reaktionen beschleunigt durch Katalysatoren