Körperliche Störungen durch Lithium-Mangel lassen sich vermeiden

Übermäßiger Stress, mentale Dysbalancen, Demenz und Alzheimer: Ein Mangel an Lithium führt auf Dauer zu erheblichen Störungen – vor allem im Gehirnstoffwechsel. Ständige Gereiztheit, psychische Anspannung und viele weitere Symptome sind ein Zeichen für einen Mangel an dem Metall. Somit wundert es nicht, dass es schon lange in der Psychiatrie eingesetzt wird – jedoch in sehr hohen Dosen, die bekanntlich auf Dauer problematisch sind.

Hier ist ein ausführlicher und sehr guter Artikel aus dem Magazin „LEBE natürlich“ zu diesem besonderen Metall und seinem vielseitigen Einsatzspektrum. Die Herstellung von echtem kolloidalen Lithium in hochwertiger Qualität (Hochvolt-Plasmaverfahren) ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll, da höhere Dosen täglich benötigt werden und Lithium-Orotat als Tablette oder Kapsel sehr preiswert zu erwerben ist.

Die Herstellung als ionische Lösung mittels Elektrolyse ist zwar einfach, aber nicht unbedenklich, da die reaktionsfreudigen Lithium-Ionen sofort chemische Verbindungen mit dem Speichel im Mund, den Schleimhäuten oder später der Magensäure auf dem Weg in den Körper eingehen.

Lithium-Orotat ist sehr preiswert in Tabletten oder Kapselform bei folgenden Bezugsquellen erhältlich: PipingRock und Fruugo

 

Hinweis zum Kauf von Kolloiden

Kolloide dürfen nicht als Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel deklariert werden. Deshalb achten Sie unbedingt auf die Angabe des Herstellungsverfahrens. Es liefert wichtige Informationen über die Qualität, Teilchengröße, Konzentration, Kolloidenergie und Haltbarkeit.