Hat monoatomisches Gold irgendwelche Vorteile gegenüber kolloidalem Gold?

Seit der US-Farmer David Radius Hudson in den 1970ern ein mysteriöses weißes Pulver auf seinem Ackerland entdeckte und erforschte, liest man immer wieder über monoatomisches Gold. Auch in verschiedenen antiken Quellen wird von einem ganz besonderen Gold mit vielfältigen und einzigartigen Eigenschaften berichtet.

Das sagenumwobene Material ist unter verschiedenen Namen und Synonyme in der Literatur und Recherche zu finden: Monoatomares Gold, Monogold, einatomiges Gold, ORME (Orbitally Rearanged Monoatomic Elemental forms), Manna, Ormus Gold, M-STATE Gold oder Monoatomisches Gold Elixier.

Monoatomischem Gold werden vielerlei Effekte und Wirkungen zugesprochen:

  • Aktivierung der Zirbeldrüse / des 3. Auges
  • Steigert Gehirnstoffwechsel und IQ
  • Fördert Kreativität, Problemlösung und Stressabbau
  • Lindert diverse Nervenleiden, Angstzustände, Drogensucht, Depressionen, Burnout, Trübsinn
  • Hilft gegen rheumatische Symptome, Arthritis, Arthrose, Gicht, Muskel-, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie Herzbeschwerden
  • Reguliert das Hormonsystem, verbessert das Schlafverhalten
  • Reduziert Hitzewallungen und Beschwerden in den Wechseljahren
  • Hilft bei Potenzstörungen bei Mann
  • Beschleunigt die Entgiftung und Ausleitung von Blei
  • Reduziert energetischer Blockaden durch Narben
  • Optimiert allgemeine Reparaturprozesse
  • Hilft gegen chronische Müdigkeit / Mangel an Vitalität, Störung des Selbstbewusstseins
  • Beschleunigt die spirituelle Entwicklung und erhöht das Bewusstsein

Wenn man die Liste der Wirkungen durchliest, wird klar: Das sind mehr oder weniger die gleichen Effekte, die auch beim kolloidalem Gold genannt werden.

Nicht analysierbar, sehr teuer, mit gleichen Effekten wie echtes kolloidales Gold

Bis zum heutigen Tag scheint das monoatomische Gold mit aktuellen Analysemethoden nicht nachweisbar und analysierbar zu sein. Wir möchten an dieser Stelle in Bezug auf monoatomisches Gold, Manna oder ORME nicht weiter auf die umfangreichen Berichte, Spekulationen, Ideen oder Gedankenmodelle eingehen. Denn für uns ergeben sich einfache und bio-logische Fragen:

 

  1. Monoatomisches Gold kann in einer Produktanalyse nicht analysiert und bestätigt werden, während kolloidales Gold die gleichen im Körper zugeschriebenen Effekte und Wirkungen hat und dabei deutlich preiswerter ist, zudem noch messbar und analysierbar – warum sollte man also monoatomisches Gold statt echtem kolloidalen Gold kaufen?
  2. Wenn die Natur vorhandenes metallisches Gold selbst in monoatomisches Gold umwandeln kann und dieser Umwandlungsprozess auch in Lebewesen stattfindet, warum führen wir dem Körper nicht das preiswertere kolloidale Gold zu?

Vorteile echter Kolloide

Echtes kolloidales Gold (Kolloide = schwebende kleinste Partikel in einer Dispersion) hat die gleichen atomaren Eigenschaften wie Gold, ist sehr klein (zweitkleinste Einheit nach dem Atom), liegt als reines Metall (99,99 %) vor, ohne Verbindungen mit anderen Elementen und ist damit der optimale Rohstoff für monoatomisches Gold.

Hinweis: Ionisches Gold, also elektrolytisch hergestelltes Gold, egal ob mit 9 Volt oder 5000 Volt, hat laut Definition nichts mit kolloidalem Gold zu tun, da keine Kolloide entstehen, sondern eine ionische Lösung!

Kolliodales Gold für das Gehirn

Für uns wird gerade aktuell immer klarer, dass viele der antiken und historischen Berichte, Überlieferungen und Quellen kritisch hinterfragt werden müssen. Denn die Manipulationen vor allem in Bezug auf Geschichte, Wissenschaft, Medizin, Physik, aber auch Esoterik usw. haben viel früher begonnen, als sich die meisten Menschen vorstellen können.

 

Was sind kolloidale Metalle?

Bei echten kolloidalen Metallen handelt es sich um sehr feine Metallpartikel, die in Wasser schweben, ohne eine Verbindung mit dem Wasser einzugehen. Im Gegensatz dazu werden ionischen Metalllösungen im Elektrolyseverfahren hergestellt. Die Größe der einzelnen Teilchen liegt zwischen 1 und 20 Nanometer (1 nm = ein milliardstel Meter). Wie die Partikel hergestellt werden, hat je nach Verfahren erheblichen Einfluss auf die Eigenschaften und Qualität (Elektrolyse oder Hochvolt-Plasmaverfahren).

Hergestellt im Hochvolt-Plasmaverfahren

Aus unserer Sicht ist das aufwändige Hochvolt-Plasmaverfahren mit 10.000 Volt das beste Verfahren zur Herstellung von echten kolloidalen Metallen. Denn nur mit dieser hochwertigen Technologie erreicht man bei korrekter Anwendung die bestmögliche Qualität der Kolloide. Kleinste Teilchengröße, höchster Energiegehalt, lange Haltbarkeit, Schwebezustand – ohne bekannte Nebenwirkungen bei empfohlener Anwendung. Es ist wirkungsstärker, energiereicher, haltbarer und hat die höchste Bioverfügbarkeit. Es geht keine Verbindungen mit anderen Substanzen ein, führt nicht zu Ablagerungen und ist überdosierungsfrei.