Umkehrosmose – was ist das überhaupt?

Um die Umkehrosmose zu erklären, beginnen wir am besten mit der Definition der Osmose. Damit bezeichnet man die Diffusion einer Flüssigkeit durch eine semipermeable Membran, die Diffusion erfolgt in Richtung der höheren Konzentration. Bei der Umkehrosmose wird der Vorgang der Osmose umgekehrt: Hier geht es um die Reinigung des Wassers durch die Aufspaltung von Wasser- und Schmutzpartikeln. Im Englischen bedeutet Umkehrosmose = Reverse Osmosis (RO).

Das Leitungswasser mit einem hohen Anteil an Fremdstoffen und Salzkonzentration wird mit einer Hochdruckpumpe gegen eine halbdurchlässige Membran gedrückt. Die Porengröße der Membran ist so klein, dass nur reine Wassermoleküle hindurchpassen (0,0001 µm). Andere Fremdstoffe wie Hormone, Medikamentenrückstände, Bakterien, Viren, Salze, Nitrate, Chlor, Pestizide, Schwermetalle, radioaktive Substanzen usw. sind deutlich größer und passen nicht durch die kleinen Poren hindurch.

Diese Substanzen werden fortlaufend ins Abwasser geleitet. Auf der Reinwasserseite befinden sich nur reines Wasser und sehr kleine Ionen. Eine automatische regelmäßige Spülung der Anlage sorgt dafür, dass die Membranen nicht verkeimen oder verblocken.
Bei Umkehrosmoseanlagen entsteht neben dem reinen Wasser immer auch Abwasser, das in die Abwasserleitung des Siphons geleitet wird.

Das Verhältnis von reinem Trinkwasser zu Abwasser beträgt zwischen 1:2 bis 1:3.
1 Liter gefiltertes Trinkwasser erzeugt 2 bis 3 Liter Abwasser.

Umkehrosmose
  • Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig „Es reicht nicht aus, ein Wasser durch verschiedene Methoden zu beleben und zu energetisieren, wenn nicht auch tatsächlich die Schadstoffe nachweislich entfernt wurden“.
  • Institut Fresenius, aus dem Gutachten „Trinkwasserbehandlung mittels Umkehrosmose Anlagen“, 25.09.1990: „Umkehrosmosegeräte entfernen Nitrat, Sulfat, Chlorid, Natrium und Härtebildner, aber auch ungelöste Stoffe wie kolloidales Eisen, Kieselsäure und Asbestfasern aus dem Wasser.“

Gängige Vorurteile gegen Osmose

  • „Osmosewasser ist nicht gesund“
  • „Osmosewasser ist totes Wasser“
  • „Osmosewasser entfernt Mineralien aus dem Körper“ usw.

Das wichtigste Gegenargument: Mit Osmose gefiltertes Wasser ist extrem rein und frei von Schadstoffen. Jeder interessierte Mensch, der sich mit der Natur, Biologie und natürlichen Prinzipien beschäftigt, wird das chemisch „reine Osmosewasser“ anschließend aktivieren und energetisieren, um dem Wasser die natürliche „Lebendigkeit“ zurückzugeben. So wie die Natur das Wasser nach dem Austritt aus der Quelle verwirbelt, mit verschiedenen Steinen und Energien in Berührung bringt, so kann auch osmosegefiltertes Wasser mit natürlichen Energien aufgeladen und wieder in Verbindung gebracht werden. Denn Wasser hat ein Gedächtnis, das Informationen, Schwingungen und Frequenzen speichert.

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Vorteile der Umkehrosmose

Die Umkehrosmose filtert sicher Partikel von bis 0,0001 μm heraus – inklusive der Mineralien im Wasser, sodass ein Leitwert von 10-20 Mikrosiemens am Ausgang einer Osmosemembran gemessen werden kann. Die bei Osmosefiltern eingesetzten Vorfilter (Sedimentfilter/Aktivkohleblockfilter) dienen dem Herausfiltern von Sedimenten, gröberen Schmutzpartikeln und Substanzen wie Chlor, Schwermetallverbindungen und damit dem Schutz der Osmosemembran hinsichtlich ihrer Filterleistung und einer längeren Haltbarkeit.

Bei Osmosefiltern kann man sicher sein, dass alle Schadstoff rein mechanisch herausgefiltert werden. Die Porengröße dieses Filters ist so fein, dass nur reinste Wassermoleküle hindurchpassen und alle anderen im Wasser enthaltenen Stoffe entfernt bzw. zurückgehalten werden.

Osmose-Trinkwasserfilter von Aqua Naturalis

Wir haben verschiedene Osmose-Trinkwasserfilter für unterschiedliche Ansprüche zusammengestellt. Angefangen von einer Standardsystemen für den Einstieg bis hin zu modularen Osmosefiltern, die nachträglich erweitert werden können, um die erzeugte Wassermenge pro Minute (l/min) zu steigern.

 

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