Das älteste Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel der Menschheit

Schon Hippokrates, Avicenna und Paracelsus wendeten Zeolith erfolgreich in der Heilkunde an – als Alumosilikat (1751 neu entdeckt durch den Mineralogen Axel Fredrick von Cronstedt) oder als Urmineral Siliziumdioxid. Siliziumdioxid gilt als ältestes Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel der Menschheit.

Heutzutage besetzen Schadstoffe viele „Andockstellen“ von Molekülen, die eigentlich für verschiedenste Mineralien oder andere körpereigene Moleküle vorgesehen sind. Selbst bei ausreichender Zufuhr von Mineralien können diese im Stoffwechsel nicht optimal genutzt werden. Aus diesem Grund leiden viele Menschen an einem Mineralmangel – bei gleichzeitig vermehrt vorhandenen Schadstoffen und Umweltgiften. Mit weitreichenden Folgen, falls dieser Zustand länger anhält. Eine ausreichende Zufuhr eines breiten Mineralien-Spektrums (Ursalze, Sango-Koralle etc.) ist sinnvoll, vor allem wenn vorher Schadstoffe und gesundheitsbedenkliche Substanzen aus dem Körper entfernt werden, die die „Andockstellen“ besetzt haben bzw. blockieren. Dafür hat Mutter Natur Klinoptilolith-Zeolith geschaffen.

Zeolith und Klinoptilolith

Zeolithe gibt es viele, aber nur Klinoptilolith (hoher Anteil an Siliziumdioxid) hat durch seine Struktur und Eigenschaften optimale Voraussetzungen zur Reinigung und Entgiftung von Schadstoffen. Seine poröse Struktur mit sehr vielen Hohlräumen und Kanälchen sorgt für eine enorme Vergrößerung der aktiven Oberfläche und Austauschfläche. Die Hohlräume und Kanälchen haben einen Durchmesser von ca. 4-7 Angström (0,4 – 0,7 nm), weshalb „mikro-porös“ durch das Wort „nano-porös“ ersetzt werden sollte. In diesen Hohlräumen und Kanälen befindet sich Kristallwasser.

Die Feinheit der eingenommenen Zeolithpulver-Partikel spielt eine entscheidende Rolle in Bezug auf Kationen-Austausch-Kapazität (KAK). Je kleiner die Partikelgröße, desto mehr Schadstoffe können gebunden und ausgeschieden werden. Klinoptilolith hat in seiner Struktur neben Silizium viele weitere Elemente und Mineralien-Ionen eingelagert, wie Kalium, Magnesium, Kalzium und Natrium usw. Wenn Klinoptilolith Schadstoffe, Aluminium oder „schwere Metalle“ bindet, werden im Austausch die Mineral-Ionen selektiv abgegeben (intelligenter Prozess), die der Körper benötigt. Deswegen wird dieser Prozess Ionenaustausch genannt. Je höher der Siliziumanteil und je kleiner die Partikel im Klinoptilolith (Qualitätsmerkmale) sind, desto mehr Silizium kann an den Körper abgegeben und im Stoffwechsel eingesetzt werden. Die Adsorptionseigenschaften des Zeolith sind für die Bindung und das „Festhalten“ der Schadstoffe im Gewebe, Zwischenzellraum und Darm verantwortlich, wodurch diese aus dem Körper geleitet werden.

Zeolisil Größenvergleich

Größenvergleich der Partikelgrößen von Zeolithpulver

6 μm: ZEOLISIL —— 30 μm: feineres Zeolithpulver —— 60 μm: grobes Zeolithpulver

Der Weg vom Steinbruch zum fertigen Produkt

Im Steinbruch wird der Zeolith bis auf Korngrößen von 10 bis 60 mm gebrochen, danach kommt oft eine Walzenschüsselmühle zum Einsatz, die Partikelgrößen von 30 bis 160 μm erzeugt. Kegelmühlen erzeugen Zeolithpartikel bis zu einer Größe von 5 bis 10 μm. Bei sehr guten Zeolith-Produkten mit ultrafeinen Zeolith-Pulvern kommen folgende Arbeitsschritte hinzu: Die Spiralstrahlmühle schafft eine weitere Verkleinerung bis auf wenige Mikrometer und gleichzeitige Aktivierung. Durch einen Luftstrahl mit hoher Geschwindigkeit stoßen die Zeolith-Teilchen auf andere Teilchen und werden dabei immer weiter zerkleinert, bis die gewünschte Endgröße erreicht ist.

Das dann verkaufsfertige Zeolith-Pulver mit 6 μm hat eine spezifische Oberfläche von 400 bis 600 m2/g und einen Kationen-Austauschwert von 200-210 meq pro 100 g. Die Partikelgröße beträgt durchschnittlich 6 µm. Das gesamte Spektrum der Partikelgrößen reicht von 1 μm bis 40 µm. Nanopartikel entstehen bei diesem Verfahren nicht, da 1 Mikrometer 1.000 Nanometer sind – da sind noch ein paar Nullen zu viel, um in den richtigen Nanobereich zu gelangen.

Zeolith Abbaugebiet

Wichtige Qualitätskriterien bei Zeolith-Pulver:

  • Vermahlung im Luftstrom – Partikelgrößen ~ 6 μm
  • Kationen-Austauschfähigkeit (KAK): 150-200 meq/100 g sehr gut
  • Partikelgröße: die Bandbreite der Teilchengröße sollten beziffert sein / Diagramm
  • Klinoptilolith-Gehalt: Je höher, desto besser, bis 95 % bis 97 % möglich
  • Siliziumgehalt:  Im Bereich 70 % ist sehr gut
  • Silizium / Aluminium-Verhältnis: 5:1 ist gut
Die sehr kleinen Partikelgrößen von ZEOLISIL  (Zeolith und Siliziumdioxid) vergrößern die aktive Oberfläche und Kationen-Austauschfläche enorm. Hierbei geht es um einfache Mathematik und den sich daraus ergebenden Wirkungen im Körper. Aus diesem Grund reichen bei ZEOLISIL wenige Gramm aus, um solch vielfältige und positive Wirkungen zu entfalten. Zusätzlich sind die Siliziumdioxidpartikel in ZEOLISIL energetisch aufgeladen, sodass die negative äußere Ladung verstärkt wird und somit Schadstoffe noch effektiver gebunden werden können.

Als strukturgebendes Element ist Silizium und Siliziumdioxid (SiO2) für den Körper absolut notwendig, wobei die jeweiligen Aufgaben, Funktionen und Menge darüber entscheidet, welche Verbindung optimal als Silizium-Quelle ist. Echtes kolloidales Silizium ist am besten bioverfügbar, direkt und schnell im Stoffwechsel nutzbar, aber nur in geringen Mengen (10 ppm = 10 mg/Liter) einnehmbar!

Welche Siliziumverbindung für welche Funktion?

  • Kolloidales Silizium: Sofort bioverfügbares Silizium mit Partikelgrößen 1 bis 20 nm für den Silizium-Stoffwechsel und als Katalysator für elementare Stoffwechselprozesse
  • Zeolith-Pulver: Zum Binden und Ausscheiden von Schadstoffen, und Ionenaustausch (um dem Körper Mineralien zuzuführen)
  • Siliziumdioxid: Mengenelement für Strukturbildung, Binden und Ausscheiden von Schadstoffen, als Energietransformator (piezo- und photoelektrische Eigenschaften) sowie Transmutation von unnatürlichen Schwingungsmustern in natürliche und aufbauende Schwingungsmuster (Zell- und Körperwasser, Zell-Kommunikation)